IT-Freelancer gehören zu den am stärksten betroffenen Gruppen im deutschen Steuersystem: Kein Arbeitgeberanteil, keine betriebliche Altersvorsorge — dafür ein Grenzsteuersatz, der bei guten Tagessätzen schnell über 42 % klettert. Gleichzeitig liegt das Kapital oft unverzinst auf dem Geschäftskonto, weil aktives Investment neben dem Projekt kaum möglich ist.
Die Zahlen: Was §7g konkret bringt
Beispielrechnung: 100 €/h × 1.000h = 100.000 € Gewinn, 42 % Grenzsteuersatz
- IAB Vorjahr: 39.500 € → Steuerersparnis ~16.590 € (noch vor Lieferung)
- Kaufjahr Sonder-AfA (40 %): 31.600 € → weitere ~13.272 € gespart
- Kaufjahr degressive AfA (30 %): 23.700 € → weitere ~9.954 € gespart
- Gesamtvorteil Jahre 1+2: bis zu ~29.000 €
Dazu monatliche Mieteinnahmen von 40 % der Nettomiete — vollautomatisch, ohne Aufwand, egal ob du gerade im Sprint bist, auf Workation oder zwischen Projekten. Das Tiny House arbeitet für dich, während du arbeitest.
Das Problem mit klassischen Investments für IT-Freelancer
40–45 % Effektivsteuersatz
Bei 100k+ Jahresgewinn fließt fast die Hälfte ans Finanzamt. ETF-Renditen von 7 % brutto schrumpfen nach Steuern auf 4–5 % — kaum mehr als Inflation.
Altersvorsorge komplett selbst
Kein Arbeitgeber, kein Betriebsrentenangebot. Wer nicht aktiv privat vorsorgt, steht im Alter mit der gesetzlichen Mindestrente da.
Gewinne parken unverzinst
Zwischen Projekten oder am Jahresende liegt Kapital auf dem Geschäftskonto — ohne Rendite. §7g wandelt dieses Kapital in einen aktiven Steuerhebel um.
Kein Aufwand neben dem Projekt
tiny Escapes verwaltet vollständig. Buchungen, Gäste, Reinigung — alles remote erledigt. Du bekommst monatlich Geld überwiesen, mehr nicht.
So läuft es ab — 3 Schritte
IAB bilden
50 % des Kaufpreises im Vorjahr in der Steuererklärung abziehen. Steuererstattung vor der Lieferung — Kapital kommt zurück, bevor das Haus ankommt.
Kaufen & abschreiben
Sonder-AfA 40 % + degressive AfA 30 % im Kaufjahr. Maximaler Steuerhebel in zwei aufeinanderfolgenden Jahren.
Cashflow kassieren
40 % der Nettomieteinnahmen monatlich. Alles verwaltet von tiny Escapes — du kriegst eine Überweisung, sonst nichts.

3 Vorteile für IT-Freelancer
01
Steuervorteil vor dem Kauf
IAB senkt die Steuerlast im Vorjahr — Erstattung landet auf dem Konto, bevor das Tiny House ausgeliefert wird. Kein anderes Investment hat diesen Vorzieheffekt.
02
Passives Einkommen remote
Monatlicher Cashflow ohne Aufwand — egal ob im Homeoffice, auf Workation oder zwischen Projekten. Vollständig remote kompatibel.
03
Sachwert statt Konto
Kein Tagesgeldkonto, kein Fonds. Ein physisches Wirtschaftsgut mit Restwert — inflationsresistent, eigentumsrechtlich klar, jederzeit verkaufbar.
Vergleich: Was IT-Freelancer typischerweise nutzen
| Kriterium | Tagesgeld | ETF-Sparplan | Tiny House (TinyInvest) |
|---|---|---|---|
| Sofortige Steuerersparnis | Keine | Keine | Bis zu 39.500 € im Vorjahr |
| Rendite p.a. | ~2–3 % | ~6–8 % (brutto) | 12–18 % IRR nach Steuer |
| Aufwand | Keiner | Gelegentliches Rebalancing | Keiner (vollverwaltet) |
| §7g IAB nutzbar | ❌ Nein | ❌ Nein | ✅ Ja |
| Remote nutzbar | ✅ Ja | ✅ Ja | ✅ Ja |
⚠ Hinweis
Alle Rendite- und Steuerangaben sind Richtwerte und Projektionen. Die steuerliche Einordnung als Gewerbe (§15) oder Freiberufler (§18) ist individuell zu klären. Bitte konsultiere einen §7g-erfahrenen Steuerberater.

