Unternehmer kennen das Dilemma: Gute Jahre bringen hohe Gewinne — und damit hohe Steuerlasten. Einkommensteuer bis 45 % plus Gewerbesteuer (ca. 14–18 %) drücken die Nettomarge erheblich. Gleichzeitig liegt Kapital oft im Betrieb gebunden oder unverzinst auf dem Geschäftskonto. Das §7g-Modell schafft hier einen doppelten Hebel: Steuerlast senken und gleichzeitig Privatvermögen aufbauen.
§7g: Steuervorteil und Vermögensaufbau gleichzeitig
Rechenbeispiel: €79.000 Tiny House, Einzelunternehmer mit 42 % Grenzsteuersatz
IAB Vorjahr: 39.500 € → Steuerersparnis ~16.590 €. Kaufjahr Sonder-AfA (40 %): ~13.272 € gespart. Degressive AfA (30 %): ~9.954 € gespart. Gesamtvorteil Jahre 1+2: bis zu ~29.000 €. Plus monatlicher Cashflow ab Betriebsaufnahme — ohne eigenen Aufwand.
Warum das Tiny House §7g-qualifiziert ist
§7g gilt für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Ein Tiny House auf einem Vlemmix-Trailer ist straßenzugelassen, trägt eine Fahrzeugidentifikationsnummer und ist klar als bewegliches Wirtschaftsgut klassifiziert — im Gegensatz zu Grundstücken oder fest eingebauten Gebäuden. Die betriebliche Nutzung (Kurzzeitvermietung über tiny Escapes) erfüllt die Voraussetzungen von §7g eindeutig.
Warum klassische Investments für Unternehmer nicht reichen
Hohe Gewinne = hohe Steuerlast
Einkommensteuer bis 45 % plus Gewerbesteuer. Ohne Gestaltung verbleiben netto oft weniger als 50 % des Gewinns — trotz guter Auftragslage.
Kapital steckt im Betrieb
Maschinen, Lager, Forderungen — Betriebskapital ist oft gebunden. Ein Tiny House baut Privatvermögen auf, ohne die betriebliche Liquidität zu belasten.
Klassische Immobilien passen nicht
Eigentumswohnungen oder Mehrfamilienhäuser binden viel Kapital und erfordern aktives Management — neben einem laufenden Betrieb kaum darstellbar.
Keine Zeit für aktives Investment
Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten — ein Betrieb fordert volle Aufmerksamkeit. tiny Escapes übernimmt die gesamte Bewirtschaftung des Tiny Houses.
So nutzen Unternehmer den §7g — 3 Schritte
IAB bilden
Bis zu 50 % des geplanten Kaufpreises im Jahr VOR dem Kauf steuerlich abziehen. Steuererstattung vor der Lieferung des Hauses.
Tiny House kaufen
Sonder-AfA 40 % + degressive AfA 30 % im Kaufjahr. Maximaler Abschreibungshebel in zwei aufeinanderfolgenden Steuerjahren.
Cashflow kassieren
40 % der Nettomieteinnahmen monatlich. tiny Escapes verwaltet alles — kein Aufwand neben dem laufenden Betrieb.

3 Vorteile für Unternehmer
01
Steuervorteil im Vorjahr
IAB senkt die Steuerlast schon vor dem Kauf. Steuererstattung landet auf dem Konto, bevor das Tiny House geliefert wird.
02
Privatvermögen aufbauen
Das Tiny House ist Privatvermögen — unabhängig vom Betrieb, nicht von Betriebsrisiken betroffen, monatlicher Cashflow ohne Aufwand.
03
Sachwert mit Restwert
Kein Fondsanteil, kein Papierwert. Ein physisches Wirtschaftsgut mit Fahrzeugidentifikationsnummer — mobil, inflationsresistent, verkaufbar.
Vergleich — Kapitalanlage-Optionen für Unternehmer
| Kriterium | Festgeld | Aktien-ETF | Tiny House (TinyInvest) |
|---|---|---|---|
| Sofortige Steuerersparnis | Keine | Keine | Bis zu 39.500 € im Vorjahr |
| Rendite p.a. | ~2–3 % | ~6–8 % (brutto) | 12–18 % IRR nach Steuer |
| Aufwand | Keiner | Monitoring nötig | Keiner (vollverwaltet) |
| §7g IAB nutzbar | ❌ Nein | ❌ Nein | ✅ Ja (Einzelunternehmer) |
| Sachwert / Privatvermögen | ❌ Nein | ❌ Nein | ✅ Ja |
⚠ Hinweis
§7g IAB ist via §8 Abs. 1 KStG auch für GmbHs direkt anwendbar. Die Steuerersparnis wirkt auf Körperschaftsteuer + Gewerbesteuer (~30 %), nicht auf den persönlichen Einkommensteuersatz. Alle Rendite- und Steuerangaben sind Richtwerte. Die individuelle steuerliche Situation ist zwingend mit einem Steuerberater zu klären. Gewinngrenze 200.000 € beachten.

